Galerie Luciano Fasciati

Süsswinkelgasse 25, Chur

STILL_LEBEN

Judith Albert · Remo Albert Alig · Evelina Cajacob · Sandra Capaul · Andre Giuseppe Corciulo · Hans Danuser · frölicher I bietenhader · Gian Häne · huber.huber · Marianne Engel · Gabriela Gerber & Lukas Bardill · Isabelle Krieg · Ursula Palla · Roman Signer · wiedemann/mettler · Dominik Zehnder · Peter Conradin Zumthor

Wir sind da für Sie, am
Freitag, 15. Januar 2021: 14.00 bis 18.30 Uhr
Samstag, 16. Januar 2021: 10.00 bis 12.00, 14.00 bis 16.00 Uhr

Besuchen Sie die Bildergalerie zur aktuellen Ausstellung.

Bei Anfragen sind wir gerne für Sie da: mail@luciano-fasciati.ch , 079 285 34 57.

Freundliche Grüsse und bleiben Sie wohlauf!
Luciano Fasciati

Die Bezeichnung Stillleben (ndrl.: stilleven, frz.: nature morte, ital.: natura morta = tote Natur) umfasst die Darstellung lebloser oder unbewegter Gegenstände (z.B. Blumen, Früchte, Jagdbeute, Geräte aller Art), die nach formalkünstlerischen und ästhetischen Gesichtspunkten angeordnet sind. Der Begriff Stillleben wurde erstmals um 1650 in einem holländischen Bilderverzeichnis erwähnt. Dabei bilden Komposition, Form und Farbe den Schwerpunkt der künstlerischen Gestaltung. Nach den Inhalten werden Blumenstillleben, Küchenstück und Jagdstück unterschieden. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Stilllebenmalerei eine selbstständige Disziplin.

Den traditionellen Bedeutungsgehalt des Vanitasbildes (lat.: vanitas = Leere, nichtiges Treiben, Prahlerei, Eitelkeit) bewahrte das Vanitasstillleben. Mit dem Totenkopf als Symbol menschlicher Sterblichkeit trat die Vanitas seit dem 15. Jahrhundert in Zusammenhang mit Bildnissen auf und bildete mit Motiven wie erloschener Kerze, Sanduhr, Briefen, welkende Blumen und Insekten seit dem 17. Jahrhundert vor allem in der niederländischen Kunst einen eigenen Typus des Stilllebens aus. Auch Einsiedler- und Büsserszenen (Hieronymus, Magdalena) werden als Allegorien (bildliche Darstellung eines abstrakten Begriffs, besonders in Dichtung und bildender Kunst) der Vanitas gedeutet.

Der als Wortspiel angelegte, mehrdeutige Ausstellungstitel präsentiert in Zusammenarbeit mit den Künstler*innen ausgewählte Werke. Dabei widerspiegeln sich die Beiträge in vielschichtigen Bedeutungsebenen und Positionen. Die Präsentation besticht durch eine ausgewogene Mischung unterschiedlicher Spielarten zeitgenössischer Kunst. Zeichnung, Collagen, Videokunst und Fotografie sind ebenso vertreten wie Objekte, Installationen und Skulpturen.

Wir freuen uns auf Ihren Ausstellungbesuch!
Luciano Fasciati


IN PLANUNG

JULES SPINATSCH
Davos is a Verb

20. März bis 17. April 2021
Eröffnung am Freitag, 19. März 2021 · 18-20 Uhr

SCHÖNE_AUSSICHT
Gruppenausstellung

15. Mai bis 12. Juni 2021
Eröffnung am Freitag, 14. Mai 2021 · 18-20 Uhr


ARCHIV

GIAN HÄNE · Spiegelgeflechter · 5. September bis 3. Oktober 2020

ROMAN SIGNER· 5. September bis 3. Oktober 2020

BEAUX-LOSANGES · 7. bis 15. März / 2. bis 9. Mai 2020

VOR_SICHT · 25. Januar bis 22. Februar 2020

DER GROSSE SCHNEE · 30. November bis 28. Dezember 2019

HANS DANUSER – out of paradise

GABRIELA GERBER & LUKAS BARDILL · Fuchsenwinkel

SOMMERZEIT

WERKE AUS DER SAMMLUNG HÜRLIMANN THALMANN · 4. Mai bis 1. Juni 2019

LANDSCHAFTEN · 9. März bis 6. April 2019

TEXT_IL · 26. Januar bis 23. Februar 2019

SCHWARZ-WEISS / OHNE TON · 8. Dezember 2018 bis 5. Januar

NOT VITAL · Keramik · 3. November bis 1. Dezember 2018



KÜNSTLER*INNEN

Judith Albert · Remo Albert Alig · Evelina Cajacob · Sandra Capaul · Reto Cavigelli · Andre Giuseppe Corciulo · Hans Danuser · frölicher I bietenhader · Gian Häne · huber.huber · Gabriela Gerber & Lukas Bardill · Isabelle Krieg · Gaspare O. Melcher · Bartolomeo Migliore · Ursula Palla · Roman Signer · Gaudenz Signorell · Jules Spinatsch · Miguela Tamo · Not Vital · wiedemann/mettler